Kategorien
BUSINESS

Lisa Bretschneider – Der Dreiklang von Musik, Karriere und Kommunikation

„Das Instrument, das ich unterrichte, heißt Business“

Gemeinsam mit Musiker*innen ihren Weg von der Hochschule auf die Bühne zu gestalten, das ist meine Leidenschaft. Denn nicht immer machen die technisch Besten die größten Karrieren. Oft sind diejenigen am erfolgreichsten, die am besten kommunizieren – mit sich und über sich.

Wenn Musiker*innen und Sänger*innen die Hochschule verlassen, dann tun sie dies als hochqualifizierte Fachkräfte an ihrem Instrument beziehungsweise ihrer Stimme. Ihre Studienzeit ist durchaus vergleichbar mit der von Mediziner*innen und Jurist*innen. Zudem beginnen die allermeisten schon lange vor ihrem Hochschuleintritt mit ihrer professionellen Ausbildung. Man sollte also meinen, sie wären bestens vorbereitet für ihren Beruf.

Doch der Musikerberuf verlangt längst mehr als Technik und Musikalität. Entscheiden sich Musiker*innen und Sänger*innen für eine Karriere als Solist*in, müssen sie sich als Solo-Selbstständige behaupten. Dazu gehört, sich als Eigenmarke zu etablieren, Marketing und Akquise zu betreiben, Verhandlungen zu führen, das eigene Netzwerk zu pflegen und vieles mehr. Im Grunde geht es also um Kommunikation in allen ihren Facetten. Während meiner Arbeit in einer internationalen Künstleragentur merkte ich schnell: Die kommunikativen Fähigkeiten sind fast genauso wichtig, wie die musikalischen.

Nun fällt es vielen von Natur aus leicht, sich auszudrücken und darzustellen. Für andere ist das eine große Aufgabe, die mit Unsicherheiten und Ängsten verbunden ist. Und dann gibt es noch die, die nicht mehr brauchen, als ein paar initiale Ideen und regelmäßiges Feedback, um selbst loszulegen. Egal auf welchem Level man startet, jeder, der möchte, kann an seiner Technik feilen. Nicht nur, was sein oder ihr Instrument angeht, sondern eben auch im Bereich der Kommunikation. Denn wie man eine professionelle E-Mail schreibt, sich auf seiner Webseite darstellt oder wie man eine Gage verhandelt, kann man durchaus lernen. Das hat nur wenig mit Talent zu tun.

Resilienz ist eine gute Basis für Erfolg

Und dieses Wissen bringt nicht nur bessere Karrierechancen mit sich – es macht auch psychisch leistungsfähiger. Denn das gute Gefühl, auf alles, was der eigene Beruf fordert, bestens vorbereitet zu sein, reduziert Ängste und Stress. Und es schafft das nötige Selbstvertrauen, um seine Ziele mit Zuversicht und Kraft zu verfolgen.

Mein Wunsch ist es, dass ich durch meine Erfahrung, mein psychologisches Wissen und meine offene empathische Art, jungen Künstler*innen, die sich in diesem Bereich Unterstützung wünschen, die Fertigkeiten und den Mut vermitteln kann, die sie benötigen, um in eine erfolgreiche und glückliche berufliche Zukunft zu starten.

Denn in ihrer Karriere sollten sie selbst die erste Geige spielen!

VITA:

Lisa Bretschneider hat sich als Karrierecoach auf die Förderung von klassischen Musiker*innen und Sänger*innen spezialisiert.

Sie lebt in Hannover, ist studierte Opernsängerin, Ex-Künstler-Agentin, Managerin und angehende Psychologin. Ihr Angebot umfasst 1-zu-1-Betreuung, Gruppencoachings und Kurse, die die Themen Image- und Kommunikationsberatung, Marketing, Karrierestrategie und mentale Gesundheit abdecken. Mehr Infos unter www.goplaycoaching.com.

Lisa Bretschneider

Karrierecoach für Musiker*innen

E-Mail: lisa@goplaycoaching.com

Web: www.goplaycoaching.com

Social Link:

@lisa_go.play.coaching

Kategorien
BUSINESS

Corona Soforthilfe. Große Versprechen, doch was steckt wirklich dahinter?

Der Kampf der Künstler

Die Corona-Krise beeinflusst das Leben aller, auch auf die Arbeitswelt hat sie teils große Auswirkungen. Einige sind davon jedoch mehr und härter betroffen als andere. Zu den Berufsgruppen, die am meisten unten den Corona-bedingten Einschränkungen zu leiden haben, gehören sicherlich die Solo-Selbstständigen und Freiberufler. Für Künstler wie etwa Sänger und Schauspieler, die darauf angewiesen sind, live vor Publikum auftreten zu können, kamen die Lockdowns einem Berufsverbot gleich. Sie erhielten zwar finanzielle Unterstützung vom Staat, dürfen, wie sich aktuell herausstellt, diese allerdings oftmals nicht behalten.  So wurden nach offiziellen Angaben rund 6,6 Milliarden Euro Soforthilfen an niedersächsische Unternehmen und Selbstständige ausgezahlt. Die NBank hat sich nun kurz vor Weihnachten zur Aufgabe gemacht, alle Anträge, die Sie vor ca. einem Jahr so großzügig und unbürokratisch bewilligt hat, neu und final zu überprüfen. Dabei stellt sich heraus, dass nach einer Überprüfung sehr oft die komplette geleistete unbürokratische Soforthilfe zurückgezahlt werden muss.  Ursprünglich sollte die Rücküberweisung bis zum 28. Februar 2022 erfolgt sein, mehr als 60 Millionen Euro wurden es bisher bereits. Nun wurde die Frist bis Ende Oktober 2022 verlängert, da viele Soloselbstständige und Unternehmer offenbar die Summen nicht so schnell aufbringen können, insbesondere deshalb, da die momentanen Arbeitsbedingungen für Kunst, Kultur und Soloselbstständige, wie für viele andere, auf Grund der aktuellen Verordnungen und Einschränkungen erneut extrem schwierig und defizitär sind.   

Verärgerung über Rückzahlungen  

Die Hilfen sind an Bedingungen geknüpft, die von vielen Soloselbstständigen scharf kritisiert werden. Auch Marc Masconi ist verärgert und frustriert. Der Hannoveraner Sänger, Pianist und Produzent, der u.a. mit seinem „Frank Sinatra Concert“ europaweit tourt, machte seinem Unmut darüber kürzlich in einem viel beachteten Facebook-Post Luft. Unter anderem schreibt er: „Ich bin so wütend und so enttäuscht!! Heute kam nach Prüfung und Abrechnung der Bescheid, dass ich fast die gesamte Corona-Soforthilfe des Jahres 2020 zurückzahlen muss, da Kosten wie private Krankenversicherung und diverse andere elementare Kosten wie zum Beispiel Darlehen für ein teilbetrieblich genutztes Privathaus NICHT als betriebliche Fixkosten anerkennt werden. Die Bedingungen wurden im Nachhinein geändert!”

CG: „Wie waren die Reaktionen auf Ihren Post von Kollegen und offizieller Seite? Ist jemand auf Sie zugekommen?“

MM: „Die Reaktionen von Seiten der Künstler und Soloselbstständigen waren überwältigend, was die Brisanz der Lage verdeutlicht. Leider erhielt ich von der überwiegenden Mehrheit, was ich geschätzt mit mindestens 95% beziffern möchte, die Rückmeldung, dass die Soforthilfen zu 100% zurück gezahlt werden müssen, da die seitens des Landes Niedersachsen ausschließlich berücksichtigten „betrieblichen Kosten“ nicht nachweisbar wären. Von offizieller Stelle gab es keinerlei Reaktionen, was ich auch nicht erwartet habe. 

CG: „Welche Maßnahmen (finanziell und anderweitig) würden Sie sich von der Landes- und der neuen Bundesregierung wünschen?“

MM: „ Es gibt bundes- und landesspezifisch große Unterschiede im Bezug auf die Förderungen und die damit verbundenen Voraussetzungen. Eine Folge unseres föderalistischen Systems. Mein Wunsch wäre zunächst eine bundeseinheitliche Regelung der Hilfemaßnahmen mit gleichen Bedingungen und Chancen für alle Soloselbstständigen und Unternehmer. Ein großes Problem stellt das Thema „betriebliche Kosten“ bei Soloselbstständigen dar. In der Regel arbeitet der Künstler und Kulturschaffende von zuhause aus, es fallen demnach wenig bis keine Kosten für gewerbliche Mieten oder Leasingraten für einen Firmenfuhrpark an. Vielmehr deckt der Soloselbstständige mit den erzielten Einnahmen Kosten für private Krankenversicherung, gesetzliche Pflegeversicherung, Renten- oder Lebensversicherungen zur Altersvorsorge und auch die Kosten für ein in seinem Besitz befindliches teilberuflich genutztes Kraftfahrzeug. All diese Kosten werden als „Lebenshaltungskosten“ eingestuft und sind somit nicht als „betriebliche Kosten“ anzurechnen. Ein in beliebiger Gesellschaftsform gezahltes Geschäftsführergehalt ist indes als betrieblicher Kostenfaktor verbuchbar. Meine Forderung ist daher die unabdingbare Anerkennung eines festen Betrages für „Lebenshaltungskosten“ bei Soloselbstständigen, der in den finanziellen Hilfen, gleich einer monatlichen Pauschale, Berücksichtigung findet. Diese Variante findet man durchaus in einigen Bundesländern, die z.B. 2.000,- Euro als Pauschale für Lebenshaltungskosten bei den Förderungen anerkennen. In Niedersachsen ist dies wiederum nicht der Fall, was meine erste dringende Bitte nach bundesweit einheitlichen Regelungen signifikant stützt.

CG: „Wie können sich Künstler und andere Soloselbständige aus Ihrer Sicht untereinander solidarisieren?“

MM: „Es gibt verschiedenste Möglichkeiten des solidarischen Miteinander.                        Eine landesweite und vor allem landesspezifische Organisation ist hier von Vorteil, solange es keine bundeseinheitlichen Regelungen gibt, um den jeweiligen Vorgaben optimal Rechnung zu tragen und effizient vorzugehen. Hierfür bietet sich die Gründung eines Verbandes an. Die Kollegen im klassischen Musikbereich haben das bereits mit einer Landesarbeitsgemeinschaft erreicht. In den Bereichen Jazz/Rock/Pop und U-Musik geht es zur Zeit noch nicht zufriedenstellend voran. Auch in anderen Bereichen der Soloselbstständigkeit ist hier noch viel zu tun. Nur gemeinsam werden wir die Chance haben, Gehör zu finden! Leider muss ich dennoch, gerade aus meinen Erfahrungen der ersten Stunde mit dem Projekt #kulturverhungert und Kundgebungen wie intensiven Gesprächen mit den regionalen und überregionalen Gremien der Parteien und der Landesregierung durch eine Auswahl soloselbstständiger Künstler und Kulturschaffender, der ich angehören durfte, einen gewissen Verdruss zum Ausdruck bringen. Selbst die intensivsten Gespräche mit der Politik bringen nur dann Erfolge, wenn die politische Seite auch mit anpackt und dem verbal geäußerten Verständnis auch zeitnahe Taten folgen.

CG: „Inwiefern können digitale Angebote wie Streams die fehlenden Auftritte ersetzen?

MM: „Ich bin bekannt dafür, das Thema „Streaming“ als sehr kritisch und für mich persönlich als nicht praktikabel zu sehen. Zunächst einmal ist ein Live Event im direkten Kontakt mit dem Publikum für beide Seiten nicht ersetzbar. Wenn man nun aus bekannten Gründen den digitalen Weg gehen möchte, so stellen sich verschiedene Fragen:

  1. Qualität: Wenn ich ein bisher stattgefundenes Live Event digital in ähnlicher Qualität ersetzen will, muss ich bezüglich der Ton- und Bildqualität mit erheblichem Aufwand und damit verbundenen erheblichen Kosten rechnen. Ein Streaming mit Handykamera und eingebautem Mikrofon ist dazu schwerlich in der Lage. Die künstlerische Qualität und der eigene Anspruch an die Darbietung sind somit nicht zu erfüllen.
  2. Location: Ein Live Event findet auf einer Bühne oder in einem Theater statt. Die Notlösung, Streaming aus dem eigenen Wohnzimmer vor dem Couchtisch im Haus-Outfit anzubieten, mag eine Notlösung sein, aber sicher kein adäquater Ersatz für ein Theatererlebnis. Womit wir auch schon beim Punkt der Wertigkeit für den Kartenkäufer wären und dem nächsten Punkt.
  3. Monetarisierung: Ein Live Konzert und damit das Einkommen des Künstlers finanziert sich mittels verkaufter Karten oder einer vom Veranstalter finanzierten Festgage. Die Monetarisierungsmöglichkeiten für Streaming Events sind zwar inzwischen über digitale Payment Systeme vielfältig, nur werden sie nicht in der Form und Quantität vom Zuschauer genutzt, dass eine hochwertige und damit Kosten deckende Produktion möglich wäre. Es ist eben doch ein Unterschied, ob ich für ein Live Konzert oder ein Streaming Event Karten kaufe, selbst wenn die Karten eines Online-Konzertes deutlich günstiger sind.

Für mich wird das Thema Streaming nur dann zu einer sinnvollen add-on Lösung, wenn die Qualität hochauflösend möglich ist, was Ton, Bild, Licht und Bühne betrifft.  So kann zusätzlich zum Live Erlebnis ein hochwertiges Parallelprodukt entstehen, was zudem weltweit funktioniert. Ein Live Konzert ist aber ohne Frage durch nichts zu ersetzen!

Ich hoffe auf bessere Zeiten, wenn auch realistisch betrachtet nicht in 2022, aber mit etwas Glück ab 2023 wieder. Wir brauchen das Liveerlebnis, sonst stirbt ein wundervoller Teil unseres Lebens: die Kultur!                     

Vielen Dank Herr Masconi für ihre offene und ehrliche Beantwortung der Fragen          

https://www.facebook.com/marc.masconi/posts/2530959663704333

Foto: Iris Klöpper

Kategorien
BUSINESS Kommentar

Warum wir nicht immer von „Spaltung“ reden sollten

Seit Beginn der vierten Corona-Welle ist überall von der „Spaltung der Gesellschaft“ die Rede. Doch das stimmt so nicht. Es ist richtig, dass der Druck auf die Ungeimpften wächst, es ist auch korrekt, dass wir Straßenproteste ertragen müssen und Diskussionen mit andersdenkenden Freunden oder Verwandten. Das alles ist aber kein Drama. Streit und Protest gehören zur Demokratie dazu.

 

Außerdem ist es nicht etwa die Pandemie mit ihren Begleiterscheinungen, die zur angeblichen Spaltung unserer Gesellschaft geführt hat. Wenn man einem Virus schon die Schuld geben möchte, dann nur dafür, dass es die ohnehin schon bestehenden Probleme und Missstände noch deutlicher sichtbar gemacht hat. Wir haben bereits eine ökologische Krise, in Teilen Europas eine Krise der Demokratie, wir haben eine soziale Krise und eine Pflege-Krise; und nun eben auch noch die Coronakrise. Krisen sind längst zur Normalität in unserer Gesellschaft geworden, die mit ihnen einhergehende Spaltung der Gesellschaft auch.

 

Fehlende Pflegefachkräfte auf der einen, Bankenrettung auf der anderen Seite. Klimaaktivisten auf der einen, Milliarden-Förderung für die Autoindustrie auf der anderen Seite. Von Themen wie Chancengleichheit in der Bildung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für Sozialschwache ganz zu schweigen. Wer Spaltung sucht, wird Spaltung finden – und zwar lange bevor die Coronapandemie die Gemüter erhitzte. Nur wurden Ungleichheit und Ungerechtigkeit lange Zeit als notwendiges Übel einer Demokratie hingenommen und nicht politisiert.

 

Es ist scheinheilig sich jetzt über „Spaltung der Gesellschaft“ zu empören. Denn die ist deutlich älter als Corona.

Kategorien
BUSINESS

LO&GO – Frühstück mit 55 PHR-Unternehmern

Pandemiegerechter Frühstücks-Talk nach den 3G-Regeln zwischen Anzügen, Kunstgegenständen und vielen weiteren Hinguckern: Rund 55 PHR-Mitglieder ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, LO& GO – Hannovers bekanntesten Herrenausstatter in der Luisenstraße – kennenzulernen. Der eine oder andere fand auch gleich ein passendes Accessoire für seine Garderobe.

Im Fokus des 208. Frühstücks-Talk standen drei Männer: Gastgeber Rolf Eisenmenger, der neue PHR-Vorstandsvorsitzende David Sulkovsky und Mitglied Frank Wielitzek, der das Ingenieurbüro Drecoll vorstellte. „Das ist das erste Mal, das mein Geschäft morgens schon so voll ist”, freute sich Rolf Eisenmenger über die vielen Gäste. Seit zwölf Jahren hat sich der Herrenausstatter auf Business- und Hochzeitsmode spezialisiert. Von 11.400 Hochzeitspaaren 2019 hat er 2832 Bräutigame eingekleidet. „Dann kam Corona und hat viel kaputt gemacht.”

„Wer ein Netzwerk braucht, ist hier genau richtig. Ich möchte PHR weiter voranbringen”, stellte sich David Sulkovsky Mitgliedern und Gästen vor: „Ich freue mich schon auf eine gute Zeit mit euch.”

 

Kleider machen Leute: Am Beispiel von Philipp Mack (l.) und Alexander Mauksch stellte Rolf Eisenmenger große und kleine Kleidungssünden vor. Die PHR-Mitglieder erfuhren: Zum Anzug trägt man keine Sneakers – schon gar nicht weiße. Krawatten werden ordentlich gebunden – beispielsweise mit einem Windsorknoten. Zu große Anzüge gehen gar nicht – sie schlackern nur am Körper herum. Hier hilft gute Beratung bei der richtigen Auswahl. Hosen enden auf den Schuhen  – und nicht darüber. Das fehlende Einstecktuch bei Philipp Mack fiel dann eher in die Rubrik unter ferner liefen…  

 

Spontane Präsentation nach dem Zufallsprinzip: Frank Wielitzek stellte das Ingenieurbüro Drecoll vor. Bereits seit 125 Jahren prägen die dort arbeitenden öffentlich bestellten Ingenieure das Stadtbild von Hannover mit. „Wir machen alles, was mit Vermessungen zu tun hat”, berichtete Wielitzek. Sein Ingenieurbüro schuf die Grundlagen für das Kröpcke-Center ebenso wie für die neue Contizentrale am Pferdeturm. 40 Mitarbeitende beschäftigt Drecoll. Sie kümmern sich auch um Monitoring (Bauüberwachung) und Beweissicherung bei Streitfällen. Im interkulturellen Team arbeiten acht Nationalitäten.

 

 

 

 

Bildunterschriften:

Rolf Eisenmenger hat seit 25 Jahren in Hannover einen guten Namen.

 

Der neue PHR-Vorstandsvorsitzender David Sulkovsky dankte den Mitgliedern für ihr Vertrauen.

Ein Gewinn für alle Beteiligten: Netzwerken bei Hannovers größtem Wirtschaftsnetzwerk.

 

Beim 208. Frühstücks-Talk wurden strikt die 3G-Regeln beachtet. Foto: Oliver Vosshage

 

Neue Mitglieder (v.l.): Katharina Bitter, Head Performance, Henri Runge, Runge Industrievertretungen und Bernd Felski, FENICOM, Kommunikation und Netzwerke. Texte/Fotos: Harald Langguth

 

Frühstücks-Talk Urkunde für den Gastgeber und seine Frau Cornelia Warnecke von David Sulkovsky und PHR-Geschäftsführerin Birgit Feeß.

Kategorien
BUSINESS

Pre Passion Day

Die „Unschlagbar“ verwandelte sich durch viele helfende Hände und den Einsatz von Lisa Edelmann und Besitzerin Lena Leach für ein komplettes Wochenende in einen kreativen Hotspot. Statt der Stammkundschaft kamen Designer, Künstler und unterschiedliche weitere Kleinunternehmer in den Räumlichkeiten zusammen. Mit einer Mischung aus Ausstellungsfläche und einem ganztägigen Programm war der PRE PASSION DAY ein Vorgeschmack auf das geplante Community Café von Visionärin Lisa Edelmann.

 

Wie eine Art Genrealprobe kamen Gastronomie, Design und Workshops in einer einzigartigen Kombination zusammen. Eine Vielzahl an Selbstständigen, Künstlern und Workshop-Leitern boten ein breites Programm von der Cupcake-Gestaltung bis hin zum Kaligrafie Kurs gab es viel zu entdecken. Ob Groß oder Klein war für jedes Alter und Geschmack etwas dabei. Mal- und Bastelaktionen für Kinder, Yoga Session mit Maja Walaszczynska Branch) und Backworkshop mit Julia Gröger textiles Upcycling (Alextravagant) oder das Printen von Bierdeckeln an einer historischen Presse von Sebastian Moock. Mit dabei waren auch zahlreiche Marken und Neugründungen aus der Region wie:

 

Fashionvoice, Ombelle, Tauschtreff, TypeVibe, Flawed Youth, die ihre Produkte, Papeterie, Mode, Grafik, Naturkosmetik und Taschen zum Verkauf anboten.

 

Lisa Edelmann Gründerin von PASSION

„Ich freue mich über den Zuspruch, den der PPD und das zugehörige Pop Up Store Wochenende bekommen hat. Neben den tollen lokalen Produkten und der Galerie hat der Tag vor allem von den tollen liebevoll geplanten und gestalteten Workshops gelebt. Auch eine großartige Bereicherung war die Kunstaktion von Sebastian Moock. Vor allem Kinder haben begeistert an der historischen Presse Flughörnchen auf Bierdeckel gedruckt.

Mein persönliches Highlight war der musikalische Beitrag von Learning to Fly am sonnigen Sonntagnachmittag. Musik, Beisammensein, Sonnenschein, leckeres Essen und Getränke und dann kam auch noch eine Nachbarin mit ihrem Cajón und ist mit in die Band eingestiegen. Das nenne ich gelebte PASSION. Danke an alle tollen Menschen, die den PPD bereichert haben!“

 

Zitat Julia Gröger, Foodbloggerin

„Ich bin Julia, 25 Jahre alt und liebe es zu backen. Dadurch, dass ich als Kind die Weihnachtsbäckerei schon geliebt habe und ich in meiner Teenie-Zeit immer mehr gebacken habe ist 2013 mein Foodblog Foodqueen Julia entstanden. Ich habe den Blog damals komplett eigenständig aufgebaut und fotografiere all meine Rezepte auch selbst. Für mich ist das Rezepte entwickeln, backen und fotografieren ein super entspanntes Hobby und ich kann von meinem Beruf als Eventmanagerin entspannen.
Ich habe ehrenamtlich den Cupcake Workshop im Rahmen der Veranstaltung Passion x Unschlagbar gegeben und mir hat es total Spaß gemacht den Teilnehmern zu erklären wie sie ihre Cupcakes am besten zubereiten können.“

 

Social Links

@unschlagbarhannover

@passion.hannover

Adresse

Sonnenweg 37, 30171 Hannover

Credits

Lisa Edelmann

Kategorien
BUSINESS

Gemeinschaftsprojekt Pop-Up-Store

 

Das kreHtiv Netzwerk steht, wieder Name und die Aktionen schon vermuten lassen, für einen Querschnitt der lokalen Kreativ- und Designwirtschaft.

Vor kurzem feierte die gemeinnützige Organisation ihr 10-jähriges Bestehen. In der Dekade ihres Bestehens wurden etliche Projekte durchgeführt, unzählige Mitglieder unterstützt und bereits mehrfach Pop-Up-Stores in unterschiedlichen Locations umgesetzt.

Nach Bothfeld und einer nahezu dreimonatigen Präsenz im ehemaligen 96 Fanshop, findet man nun ausgewählte Designerstücke aus der Region in der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade 48.

Gerade erst wurde das Netzwerk durch das niedersächsische Wirtschaftsministerium und die IHK Niedersachsen für sein „Fashion born in Hannover“-Konzept ausgezeichnet.

Knapp 40 Designer*innen, Labels und Kreative teilen sich den ehemals leerstehenden Store Mitten in der Passerelle.

Ermöglicht wird dies durch die Hannover Region Grundstücksgesellschaft (HRG), die dem Netzwerk die aktuell freistehende Ladenfläche zur Verfügung stellt. Modebegeisterte und Liebhaber*innen regionaler Produkte können hier in dieser Zeit nicht nur Kleidung „made in Hannover“ erstehen, sondern auch Schmuck, lokal produzierte Naturkosmetik, Hannover-Artikel und weitere Geschenkideen entdecken.

Regionspräsident Steffen Krach sagt: „Vor Ort produzierte Mode hat nicht nur Charme, sie ist auch nachhaltig. Für uns als Region Hannover hat es einen großen Wert, wenn lange Handelswege vermieden oder möglichst geringgehalten werden.“

Um Wertschätzung, der des eigenen Körpers, geht es auch der Gründerin der Kosmetikmarke „ombelle“ Cécile Morice. Die gebürtige Französin mit jahrelanger Erfahrung im Kosmetikbereich hat mit ombelle eine nachhaltige und natürliche Hautpflegelinie bestehend aus Cremes, Lippenpflege, Seife und Badesalz geschaffen, die sie hier in Hannover in ihrem eigenen Labor entwickelt.

Der Pop-Up-Store ist ein weiterer Baustein des Projekts „Integrativer Modestandort Region Hannover”, welches vom kreHtiv Netzwerk – in Kooperation mit der UNTER EINEM DACH gUG und gefördert von der Region Hannover – getragen wird. 

 

 

Lukas Dotzauer

Projektleitung Kommunikation & Marketing

kreHtiv Netzwerk Hannover e.V.

Hanomaghof 2 | 30449 Hannover

Kategorien
BUSINESS

ManHour – Männlichkeit neu definiert

Es ist vermutlich ein Thema, welches so alt ist wie die Geschichte unserer menschlichen Gesellschaft: Was macht einen Mann zum Mann?

Jede Generation und alle Menschen müssen für sich selbst bestimmen, ob es sich bei der Antwort um Fähigkeiten oder eine Lebenseinstellung handelt. Oder gar um beides.

Mit genau dieser Frage sah sich Michele Habermeier konfrontiert.

Mit 16 Jahren in die ersten eigenen vier Wände gezogen, stand er bereits früh auf eigenen Beinen. Er absolvierte erfolgreich eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Ihn faszinierten die vielseitigen Einblicke in Buchhaltung und Marketing.

Als Allrounder arbeitete er sich auch in kreative Bereiche, wie den Gebrauch von Photoshop ein. Die schiere Unendlichkeit der Möglichkeiten und die Verwirklichung der eigenen Kreativität begeisterten ihn vom ersten Moment an. Die persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten wurden von einer reinen beruflichen Ebene zu einem persönlichen Credo.

Der junge Mann arbeitete mit Herz und Seele an der Verwirklichung seiner Träume. Von heute auf morgen sah er sich einer neuen Herausforderung gegenüber. Bei ihm wurde eine Herzschwäche diagnostiziert. Eine Diagnose, die bereits andere Familienmitglieder betroffen hatte. Für ihn eine Zeit der Prüfung. Eine belastende Zeit voller Zweifel. Letztendlich eine Phase voller neuer Erkenntnissen.

Mit seinem Vorbild möchte er ein Umdenken vorantreiben. Durch ein neues Lebensgefühl ein Umdenken transportieren. Seine eigene kleine Marke stellt Philosophie und Design auf die gleiche Stufe. Die Marke ManHour beruht auf vier Säulen: Harmonie, Entwicklung, Umwelt und Zeit. Alles Faktoren, die seine Ansicht unserer Epoche prägen. Säulen, die den modernen Mann bestimmen sollten.

Die Motive und Logos werden mit hochwertiger Stickerei auf den Shirts verewigt. Den Anfang bildet eine kleine Kollektion aus Shirts und Uhren. Auf lange Sicht sind Hoodies und andere Bekleidungsstücke geplant. Für den Ausbau seines kleinen Startups ist Michele auf der Suche nach passenden Kooperationspartnern.

Social Links:

https://www.instagram.com/manhour/

https://m.youtube.com/channel/UC5ZNzRO5CiIRhOKhZU_FZfg

Adresse:

Fotocredits:

Michele Habermeier  

Kategorien
BUSINESS

Seniorenwohnungen nach Maß: Für jeden das passende Angebot

Anzeige – Selbständiges Wohnen im vertrauten Umfeld hat auch im Alter laut einer Umfrage der Deutschen Seniorenliga höchste Priorität. Dabei spielen Faktoren wie das gewohnte Umfeld mit Einkaufsmöglichkeiten, Nachbarschaft und Arztpraxen eine wichtige Rolle.

Doch oft wird das Bedürfnis nach Selbständigkeit und Mobilität durch die nicht vorhandene Barrierefreiheit der Wohnung beeinträchtigt. Zudem ändern sich Ansprüche und Anforderungen an Komfort, Lage und Größe im eigenen Zuhause. Daraus ergibt sich die Frage: Ist es nicht besser, in eine Wohnung umzuziehen, die den eigenen Bedürfnissen entspricht und die noch ein zusätzliches Plus bietet? Mit Dingen wie eine ab und zu helfende Hand im Alltag sowie Austausch und Unterhaltung mit Gleichgesinnten. Welchen hohen Stellenwert das bekommen kann, spüren nicht wenige Senior*innen unter den seit über einem Jahr bestehenden Einschränkungen durch Corona immer deutlicher.

So unterschiedlich wie ältere Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die Möglichkeiten, im Wohnpark Kastanienhof zu wohnen und Lebensqualität mit Sicherheit, Service und in Gemeinschaft zu genießen.

Residenz-Appartements: Umfassendes Wohn- und Service-Angebot inklusive

Das Angebot der altersgerechten Komfort-Appartements beinhaltet bereits ein umfassendes Inklusiv-Paket an Service- und Betreuungsleistungen mit hauswirtschaftlicher Unterstützung, Betreuungsleistungen (Einkaufsbegleitung, Begleitung zum Facharzt, Krankheitsbetreuung), mit kulturellen Veranstaltungen und vielfältigen sportlichen Möglichkeiten. Genau richtig für alle, die hohe Lebensqualität, Eigenständigkeit, Service und Sicherheit im Komplettpaket schätzen. Im modernen Residenz-Bereich 3 stehen18 verschiedene Appartementgrößen zur Wahl: Das kleinste Appartement mit 30 qm hat ein Zimmer und kostet 1.295 €, das größte Appartement mit 74 qm hat drei Zimmer und kostet 3.477 €.

Möblierte Residenz-Appartements: Einziehen ohne Einrichtungsstress

Ein Umzug ist gerade für Ältere keine leichte Aufgabe – vor allem, wenn es um eine Verkleinerung der Wohnfläche geht. Was tun, wenn sich bei den Einrichtungsüberlegungen herausstellt, dass das vorhandene Mobiliar nicht passt oder der Wunsch nach etwas Neuem besteht und man sich nicht selbst um eine Neu-Einrichtung kümmern kann oder will? Kein Problem, denn im Wohnpark Kastanienhof ist auch ein Einzug mit leichtem Gepäck möglich – in bereits möblierte Appartements.

WohnenPlus: Mit Flexibilität, Unabhängigkeit und Sicherheit

Ein weiteres Angebot ist „WohnenPlus“, bei dem verschiedene Leistungen individuell an die aktuelle Lebenssituation und die finanziellen Möglichkeiten angepasst werden können. Im attraktiven Preis sind bereits Betriebs- und Nebenkosten, ein hauseigener Notruf, die Fensterreinigung und eine tägliche Kontrolle zum Wohlbefinden-System enthalten.

Die fünf unterschiedlichen Dachgeschoss-Wohnungen von 30 – 52 qm sind bereits mit einer Einbauküche ausgestattet und kosten zwischen 480 € und 837 €.

Weitere Leistungen – ob Kultur- und Gastronomie-Angebote, Service im hauswirtschaftlichen oder technischen Bereich, im Fall des Falles auch ambulante Pflege – können flexibel dazugebucht werden.

 

 

 

Sicher informieren, schauen, einziehen und leben

Geschäftsführer Robert Dabrowski rät, sich frühzeitig selbst vor Ort ein Bild von den Möglichkeiten zu machen – bei einem individuellen Besichtigungstermin oder beim Probewohnen. Denn: „Probieren geht über Studieren.“ Probewohnen und Einzüge in den Wohnpark Kastanienhof sind auch während der Corona-Pandemie möglich. Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen sind bereits gegen COVID-19 geimpft, die Mitarbeiter*innen werden regelmäßig getestet.

„Komfortabel und sicher wohnen. Leben gestalten, Lebensqualität genießen.“ – lautet das Motto im Wohnpark Kastanienhof. Dass dies dem Leben vor Ort wirklich entspricht, belegt die Zertifizierung „Grüner Haken“, der für Verbraucherfreundlichkeit und hohe Lebensqualität im Alter steht. Und genau das wissen die Bewohner*innen der Anlage mit insgesamt ca. 190 Appartements im Alter von 67 bis 102 Jahren sehr zu schätzen.

Am 10. Oktober 2021 um 10: 00 Uhr lädt Sie das Team des Wohnpark Kastanienhof zum Info-Tag ein!

Wohnpark Kastanienhof

Am Mittelfelde 100-102

30519 Hannover,

Telefon: 0511- 87807-0

www.wohnpark-kastanienhof.de

Kategorien
BUSINESS

Ein kleiner Einblick in die Hannoversche Kaffeemanufaktur

Eine Erfolgsgeschichte

Aus dem Nichts eine Traditionsmarke aufbauen. Etwas schaffen, was auch in Zukunft Bestand hat und dabei seiner Leidenschaft folgen. Das könnte man schon fast als den deutschen Traum – das große Ideal des familiengeführten Mittelstandes – bezeichnen.

 

Genau dies ist Diplom-Kaffeesommeliers Andreas Berndt und seinem engagierten Team nach einem Jahrzehnt harter Arbeit gelungen. Das etablierte Unternehmen beschäftigt mittlerweile über 40 Angestellte von der Produktentwicklung bis hin zum Kaffeeexperten in der hauseigenen Rösterei.

 

Die Anfänge waren dabei weitaus bescheidener. In einem kleinen Ladenlokal in Limmer wurden in kleine Mengen des getröste Bohnen abgefüllt und verkauft. Doch gehen wir noch weiter zurück in die Vergangenheit. Der Begründer der Manufaktur genoss bereits in vergangenen Zeiten seinen Kaffee. Jedoch nicht seinen eigenen. Und dann eher aus einem Vollautomat auf Geschäftsreisen oder in Großraumbüros.

 

Vor seiner Zeit als Kaffeeröster führte sein Berufsleben durch den Handel und Vertrieb. In der Geschäftsführung oder leitender Position von Unternehmen reiste er durch die Gegend verdiente sein Lebensunterhalt, fand aber keine Erfüllung in dieser Tätigkeit. Während all dieser Jahre fehlte etwas Entscheidendes in seinem Leben: Die Selbstverwirklichung. Und wie häufig in Büros: Auch guter Kaffee. An einem Punkt folgte die bewusste Entscheidung aus seiner Leidenschaft für die gute Bohne mehr zu machen.

 

Was folgte war eine wahre Entdeckungsreise mit dutzenden Stationen durch ganz Europa. Das erklärte Ziel war die ganze Vielfalt an Kaffeespezialitäten und Röstungen zu begreifen und zu erfahren. Eine Rösterei ist nur so gut wie derjenige der die Beschaffung und Weiterverarbeitung leitet. Es sind nicht Äußerlichkeiten wie Vollbart und ein paar Tattoos und ein Vollautomat, die einen wahren Meister der Kaffees auszeichnen. Um einmal in die Klischeekiste zu greifen. Auch wenn diese erstaunlich oft der Realität entspricht. Auf dieser Rundreise keimte in ihm der Traum einer eigenen (Kaffee-)Marke. Ein Gut mit Bestand für die Zukunft. Produkte mit höchstem Anspruch an Qualität und Genuss.

 

Im Laufe der Jahre folgten weitere Meilensteine vom Einzelunternehmertum zum expandieren Mittelstand. Es folgten Umzüge in stetig größere Räumlichkeiten und Eröffnung neuer Standorte verteilt über den Großraum Hannover. Ab und an sind es auch Zufälle, die neue ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Aus einem Zusammentreffen mit der chinesischen Wirtschaftsdelegation und ein paar aussagekräftigen Folien erwuchs eine einzigartige Zusammenarbeit. Bereits die ersten Entwürfe sahen eine Partnerschaft auf Augenhöhe vor. Den Aufbau einer gemeinsamen Produktion und gemeinsamer Vertriebsstrukturen in der entsprechenden Region in China. So entstanden nicht nur ein Ableger der Hannoverschen Kaffeemanufaktur in fernen Osten. Mittlerweile zog es zwei der drei Söhne des Gründers auch in die Ferne. Hier im Reich der Mitte sind die Söhne aktiv am Ausbau der Marke beteiligt. Aus China stammen einige der neuen Produktinnovationen des Unternehmens, wie beispielsweise ein Vakuumaufbewahrungssystem für Kaffeebohnen für noch längeren Kaffeegenuss. Nach eigener Aussage ist man hier jeden Tag aufs Neue überrascht, was für Produktideen und Entwicklungen aus dem Osten in den Hauptsitz des Unternehmens kommen. Es zeigt anschaulich Erfolg und erst recht nicht Expansion lassen sich auf dem Reißbrett planen. Die Menschen erkennen die Passion hinter der Marke und schmecken den Unterschied.

 

Es ist exklusive Auswahl an über 40 Kaffeesorten und Blends, die man über die Hannoversche Kaffeemanufaktur beziehen kann. Diese Vielfalt deckt alle Aromen und Vorteile der modernen Bohnenkultur ab. Im Hause ist es eine althergebrachte Tradition zu nahezu allen Lieferanten und Entstehungsorte einen engen und guten Kontakt zu pflegen. Nach einem Jahrzehnt im Business kennt man den Namen und im Besonderen die Werte, für die die Manufaktur steht.

 

 

Social Links:

@hannoverschekaffeemanufaktur

 

Website:

https://hannoversche-kaffeemanufaktur.de/

Adresse:

Hannoversche Kaffeemanufaktur

Dorfstraße 17

31303 Heeßel

 

Bildcredits: Ina Richter

Kategorien
BUSINESS

Die Holtzmann Spa-Days 25.09 – 26.09

Anzeige

Bereits seit vielen Jahrzehnten hat es sich die Holtzmann & Sohn GmbH zur Aufgabe gemacht, für ein völlig neues Wohlgefühl im Sanitärbereich zu sorgen. Hier sollen sich die Menschen gerne aufhalten und mit allen Sinnen genießen. Wer selbst einmal in den Spa-Genuss kommen möchte, der sollte sich im Vorfeld umfassend über die entsprechenden Möglichkeiten informieren. Dazu lädt die Holtzmann & Sohn GmbH vom 25.09. bis zum 26.09.2021 zu den Holtzmann Spa-Days in ihren Räumlichkeiten in Ronnenberg ein. Das Programm verspricht viele Highlights und insbesondere das Tresorgewinnspiel hat es in sich. Hier kann sich der Gewinner einen Whirlpool im Wert von 32.000 Euro sichern. 

Die wichtigsten Themen im Überblick

Bei den Holtzmann Spa-Days sollen die Besucher in die Welt des Wohlfühlens entführt werden. Nicht nur Indoor lässt sich ein Wellnessbereich realisieren, auch Outdoor darf der Genuss nicht zu kurz kommen. Wie wäre es hier mit einem Swim-Spa oder hochwertigen Relaxe Infrarotkabinen? Die Axor Regenduschen verleihen dem Indoorbereich echtes Dschungelfeeling. Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten rund um das Thema Sanitär schaffen Inspirationen und zeigen auf, dass jeder Sanitärbereich mit etwas Liebe zum Detail aufgewertet werden kann. Die Geberit Dusch-WCs stehen für beste Qualität und mit Keuco Lichtinstallationen wird eine außergewöhnliche Stimmung in das Badezimmer transportiert.  Im Rahmen der Holtzmann Spa-Days werden sogar wasserfeste Tapeten präsentiert. Unzählige weitere besondere Produkte können hier vom interessierten Publikum unter die Lupe genommen werden.

Perfekte Aufklärung durch kurzweilige Fachvorträge

Nicht jedem sind die Vorzüge der einzelnen Produkte bekannt. Aus diesem Grund wird es bei den Holtzmann Spa-Days auch Fachvorträge zu bestimmten Themen geben. Welche Infrarotkabinen eignen sich für welche Zwecke? Wie sieht der perfekte Whirlpool aus? Welche Leuchtinstallationen passen zu welchem Badezimmer? Unzählige weitere Fragen werden beantwortet und sorgen dafür, dass jeder Gast ein Gefühl dafür bekommt, wie der eigene Sanitärbereich neu gestaltet werden könnte. Viele weitere Themen, die für eine Verbesserung der Lebensqualität in den eigenen Räumlichkeiten sorgen, werden zusätzlich behandelt. So stehen die Themen Naturkosmetik, Anti Age, Fitnessstudio und Poolpflege auf der Tagesordnung. Wer sich selbst ein Bild von den neuesten Innovationen im Sanitärbereich verschaffen möchte, der ist vom 24.09. bis zum 26.09.2021 ganz herzlich zu den Holtzmann Spa-Days  eingeladen.

Mehr Informationen über Holzmann Spa Days

Holtzmann & Sohn GmbH

Lange Str. 19

30952 Ronnenberg

www.holtzmann.net