Die Vielfalt der Kunst bei der SpektaColor #3

Veranstaltungstip

Nachdem die Kunst- und Kulturszene während der Corona-Pandemie stark gebeutelt war, kehren nun immer mehr Events in größerem Rahmen zurück. So kann jetzt auch die dritte Ausgabe der Ausstellungsreihe Spektacolor ohne Beschränkungen stattfinden, nachdem die Veranstaltung im Jahr 2020 trotz der Umstände von Murat Ercan und den Gründungskünstlern Biggi Vinci, Inga Mihailovic, Lune und SasTi-Line ins Leben gerufen wurde. Die Kulisse dafür bilden die Eisenwerk Studios in Hannover-Wülfel. In der fast 1000 m² großen ursprünglichen Industrie-Halle werden unterschiedlichste Kunstwerke wie Bilder und Skulpturen präsentiert. Den Auftakt bildet die Vernissage am 8. Juli, danach hat die Spektacolor #3 bis zum 7. August ihre Tore geöffnet

Neue Künstler stellen ihre Arbeiten vor  

Dieses Mal dürfen mit Nils Adam, Monja Klein, Ronny Reinecke, Martina Rick sowie Mirko Volpi fünf neue Künstler ihre Werke in der ungewöhnlichen Umgebung zeigen. Grundsätzlich sind Nachwuchstalente genauso willkommen wie bereits etablierte Größen, die sich schon überregional einen Namen gemacht haben.

So präsentiert SasTi-Line erstmals Bilder aus ihrer neuen Serie und die bekannte Portrait-Künstlerin Inga Mihailovic zeigt neue Aspekte ihrer Arbeit, zudem sind neben ihren Werken auch die ihres verstorbenen Vaters Janko Mihailovic, seines Zeichens ein international bekannter Künstler, zu sehen.

Ein Begegnungsraum für Kreative und Kunstliebhaber

Murat Ercan hatte schon länger mit dem Gedanken gespielt, Kulturschaffenden in seiner Anlage eine Plattform zur Verfügung zu stellen. Als er zufällig Gerald Groß alias Biggi Vinci begegnete, der eine Ausstellung in Hannover plante, entstand die Idee zu SpektaColor. Es handelte sich um eine freie Vereinigung von Künstlern, die ihre Werke im Rahmen des Veranstaltungszentrums STUDIO 18 in den Eisenwerk Studios ausstellten. Es wurde zu einem Forum für Kunstschaffende und -interessierte und sollte nicht nur einer elitären Gruppe vorbehalten sein.

Die weitläufigen Räumlichkeiten mit der hohen Decke bieten in einer Situation, in der Corona noch immer präsent ist, die Möglichkeit, Abstand zu halten. Mit ihrem rauen Charme und dem industriellen Ambiente unterscheiden sie sich von anderen Kunsthallen und heben sich deutlich von den üblichen Erwartungen an Galerien ab.

Veranstaltungsort:

Am Eisenwerk 18, 30519 Hannover Wülfel

Ausgestellt wird bis zum 08.08.2022

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