Einblicke ins Cheerleading

Teamwork makes the dream work

Das Bild der amerikanischen High-Schools ist für viele mit Red Cups, American Football und damit natürlich auch Cheerleading verbunden. In der breiten Öffentlichkeit dürfte das Rufen von Buchstaben und das vereinzelte Wedeln der Puschel ebenfalls bekannt sein. Doch was sich hinter dieser knallharten Sportart verbirgt und wer sie in unseren Breiten hochhält, ist sicher nur einem kleineren Kreis bekannt. Wir sprachen mit Lea Wollenweber über ihren Trainingsalltag, Sportverletzungen und andere Herausforderungen einer populären, aber größtenteils unbekannten Sportdisziplin.

Wir haben mit Lea Wollenweber gesprochen. Sie arbeit als Medizinische Fachangestellte und ist 21 Jahre alt. Seit ihrem neunten Lebensjahr betreibt sie Cheerleading. Was zunächst mit Bodenturnen begann, führte sie schließlich zum 1. HCV.

Liebe Lea, wie sieht dein Alltag und das Training aus? 

Es ist stressig aber machbar! Neben der Arbeit wird in der Woche drei bis vier Mal für zwei Stunden trainiert. Während andere sich mit Freunden getroffen haben stand bei mir meistens Training auf dem Plan. Am Wochenende gab es dann auch mal das ein oder andere Event wie Meisterschaften, Hochzeiten oder ein extra Training.

Was macht die Faszination an diesen Sport aus?

Das faszinierende am Cheerleading ist einfach der Zusammenhalt im Team. Man vertraut sich quasi blind! Man hat zusammen gute und schlechte Zeiten, Höhen und Tiefen. Dadurch entsteht ein großer Zusammenhalt im Team. Es ist ein Sport unglaublicher Vielfalt: Von Akrobatik und Bodenturnen bis hin zum Tanzen und verschiedenen Sprüngen. Es gibt immer neue Herausforderungen und Skills zu erlernen und zu meistern. Da wird einem nicht langweilig.

Was sind die harten Seiten?

Gerade in der Meisterschaftsvorbereitung ist der Leistungsdruck sehr hoch. Der Körper ist müde und kaputt, aber auch die Nerven liegen blank. Die Meisterschaft rückt näher und die Anspannung steigt. Die Nervosität steigt. Aber wenn es dann vorbeigeht, weiß man, wofür man es getan hat! Wer den Sport schon mal gesehen hat, weiß das auch das Verletzungsrisiko recht hoch ist. Gerade wenn man Pyramiden baut und mehrere Personen oben stehen.

Was machst du, wenn du mal im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Boden gelandet bist?

In den meisten Fällen steht man auf und macht es einfach noch einmal. 

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber gefallen sind alle eigentlich schon mal. Auch wenn es gefährlich aussieht, in den meisten Fällen gehen die Stürze glimpflich aus.

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@selv.portrait //@ertu_s (inhaber des fotostudios!)

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