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Die Sonne auf der Haut, das Rauschen des Meeres in den Ohren und den Sand unter den Füßen – als Travel Creator aus Hannover, habe ich meine Leidenschaft zum Beruf machen dürfen.
Seit 2016 bereise ich mehrmals im Jahr ferne Städte, lerne neue Kulturen kennen und mache vor allen Dingen eines: Fotoshootings. Dabei präsentiere ich die Mode, eine weitere Passion von mir, an exotischen Orten und teile nebenher meine Erfahrungen vor Ort.

So gebe ich tagtägliche Einblicke auf meinen Kanälen und begleite den ganzen Tag, egal ob Höhen oder Tiefen, in meiner Story. Natürlich muss ich hier nochmal zwischen der rein beruflichen Shootingreise und dem klassischen Urlaub unterscheiden. Beides ist wunderschön, beides landet direkt auf meinen Social-Media-Kanälen, im Urlaub suche ich allerdings nicht jeden Tag ein Abenteuer. Den Urlaub gönne ich mir außerdem mit meinem Verlobten. Die Shootingreise jedoch, findet mit einem Fotografen und mittlerweile besten Freund statt. Ein klarer Unterschied und dennoch macht beides wahnsinnig viel Spaß, sodass ich es niemals missen möchte.

Höhen und Tiefen, ja das ist mein voller Ernst. Bei einer Shootingreise läuft nicht immer alles nach Plan ab. Wir sind zu zweit vor Ort und decken die Jobs von Fotograf, Model, Visagistin, Content Creator, Videograf, Designer, Cutter, Texter usw. ab. Das bedeutet natürlich eine Menge Arbeit, aber genau diese Herausforderung liebe ich. Wir können noch so gut planen, das meiste ist am Ende sowie vom Wetter und dem Licht abhängig. Auf der Suche nach atemberaubenden Locations, werden wir meist unterwegs spontan fündig, und dann geht es im Kampf um die letzten Lichtstrahlen los. Dieser Adrenalinkick ist unbezahlbar und die entstehenden Fotos erst recht. Meistens bleibt uns dabei keine Zeit nebenbei gezielte Videos zu erstellen, denn die Situationen sind oftmals nicht ohne. Auf Phuket habe ich mich beispielsweise in einen Wasserfall gestellt. Ich wunderte mich, wir waren ganz allein, keine Menschenseele. Auf den Bildern konnte ich hinterher auch sehen warum: Um mich herum waren grüne Schlangen zu sehen. Super gefährlich! Das schlimmste „Tief“ war wohl die geschädigte Kamera mitten auf der Shootingreise in Malaysia. Wir shooteten am Strand, während ganz plötzlich ein Sturm aufkam. Es ging so schnell, dass wir uns nicht retten konnten. Also blieb uns nichts anderes über, als die Technik in die Klamotten zu wickeln, die wir vor Ort ablichten wollten. Das Ergebnis: Die Kamera war defekt. Bis heute hören wir den Sand im Objektiv knirschen! Wie schön diese Erinnerungen sind. Tatsächlich sind es so viele, von denen ich euch in meinen nächsten Kolumnen erzählen werde.

Palawan, Aruba oder Mauritius – vor einigen Tagen kam ich erst aus Mallorca zurück. Die Insel gehört zur Gruppe der Balearen und ist mit 3680 km² die größte davon. Doch die einzelnen Regionen könnten unterschiedlicher kaum sein. Der raue Norden, der stille Westen, der sanfte Süden und der belebte Osten sowie die ländlichen Ebenen der Inselmitte – ich habe jede Region und ihren Charakter für sich entdeckt.

Viele kennen diese Insel bereits, aber für mich hat sie eine ganz besondere Bedeutung. Welche? Das verrate ich euch in der nächsten Kolumne, in der ich euch einen Einblick in meinen Aufenthalt gebe.

Eure Sandra Czok

@sandraczok

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