Pietro Grandis gewinnt die Meßmer-Trophy 


Die italenische Nationalhymne erklingt zum freudestrahlenden Anlass eines glücklichen Gewinners: Pietro Grandis, der seit einigen Jahren Bereiter bei Michael
Jung ist, gewann die begehrte „Meßmer-Trophy“ beim 37. Vielseitigkeitsturnier in
Langenhagen-Twenge auf dem Pferd Fortune.

„Pietro ist für uns kein Unbekannter. Er reitet sehr gut, auch schon 4-Sterne, und hat bei
Michael unheimlich viel gelernt“, kommentiert Bundestrainer Hans Melzer. Für Pietro
war es bereits der zweite Besuch im schönen Langenhagen. Wiedermal ein perfekt organisiertes Turnier mit seinem No.1 Supporter an seiner Seite – seiner Mutter.

Auch der zweite Hauptgewinner des Tages sprach dankbar von seiner Mutter, denn ihr gehört sein Erfolgspferd. Linus Weiss gewann mit dem zwölfjährigen, wie könnte es anders sein, Hannoveraner Wallach Astrello den Großen Preis der Stadt Langenhagen.

Der Stuttgarter fand dieses Jahr das erste Mal seinen Weg nach Twenge. Erst im Jahr 2018 hat er professionell mit dem Reitsport begonnen.

Der große Pokal wurde Linus Weiss von Willi Minne überreicht, dem stellvertretenden
Bürgermeister Langenhagens. Er sagte: „Ich freue mich, dass ich in diesem Jahr noch einmal in  offizieller Funktion hier sein konnte, denn ich verabschiede mich jetzt aus der
Kommunalpolitik. Aber privat werde ich dieses schöne und für unsere Region so wichtige Turnier immer wieder gern besuchen.“

„Endlich wieder Publikum“, das war der freudige Kommentar zum erfolgreichen Turnier. Nicht nur die allgemeine Stimmung lebt von begeisterten und interessierten
Zuschauern, sondern auch für die Reiter mag es ein zusätzlicher Ansporn sein, wenn ihnen viele Menschen zuschauen, sie anfeuern und applaudieren.
„Wir freuen uns, dass unser Turnier so gut verlaufen ist, mit hervorragendem Sport und
erfreulicherweise wieder ohne Zwischenfälle. Wir haben mehrmals am Tag den Boden geprüft, vor allem im Gelände, und er hat bestens gehalten. Twenge hatte auch wieder Glück mit dem Wetter, und mit der behördlich angeordneten Zuschauerbeschränkung auf 1000 Besucher pro Tag hat es ziemlich genau gepasst“, kommentiert Veranstalter Marc Dennis Münkel das Turnier. 

Abschließend dankte er ausdrücklich allen Helfern, Sponsoren und Unterstützern, ohne die so eine Veranstaltung nicht durchzuführen.

Credit: Sarah Hundt

 

 

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