Die Reise über den Camino des Barons von Godau

Eine Reise zum Glück

Alles begann mit einer Liste persönlicher Ziele für das Jahr 2021. Manch einer setzt sich sportliche oder materielle Ziele für Baron von Godau waren es Meilensteine der persönlichen Entwicklung – möglicherweise auch eine leicht spirituelle Reise.

Neben Wandertouren durch Bayern und den Harz inspirierte ihn sein bester Freund zu einer ambitionierten Route, dem Camino. Bei gemeinsamen Wanderungen durch die schöne Natur der Voralpenregion kam er zu einer entscheidenden Erkenntnis: Selbst 25 Kilometer durch Wald und Wiesen konnten ihn nicht ermüden, aber zur Ruhe konnte er nach dem Ende der Touren auch niemals kommen. Der Drang nach Bewegung und dem Hochgefühl während der Wanderungen ließen ihn nicht los. Angespornt durch diesen sportlichen, fast schon spirituellen Ehrgeiz begleitete er seinen Freund beim Marsch auf dem Camino Frances. So begann er stilvoll, wie sicher kein zweiter, seinen Weg über Stock und Stein über eine Strecke von 900 Kilometer in 34 Tagen. Einmal quer durch Spanien.

Die Überquerung der Pyrenäen stellte das erst einer Reihe besonderer Erlebnisse dar. Ein einmaliger Anblick und zugleich körperlich Herausforderung mit einem Unterschied von bis zu 1300 Höhenmetern. Ein unbeschreibliches Naturschauspiel. Die Felsen, die Wälder, die saftigen Wiesen, freilaufende Wild- und Nutztiere und dazwischen die Wanderer.

Doch nicht nur die Panoramen und natürlichen Eindrücke bewegten den Mann alter Schule im Herzen, gerade die Begegnungen mit Menschen aus aller Welt waren von besonderer Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft geprägt. Als würden alle Menschen auf dieser Route dem gleichen Pfad folgen, physisch wie auch in Gedanken.

Ein Geist der Brüderlichkeit und Einheit. Voller neuer Eindrücke und bewegender Momente erreichte er nach einem knappen Monat Santiago de Compostela. Er erinnert sich noch genau an den Moment vor der Kathedrale im Herzen der Pilgermetropole:

„Dort stand ich nun. Ich bin ich nur noch vor Glückseligkeit auf die Knie gesunken. Das ist bis heute ein unbeschreibliches Gefühl. Ich hatte es geschafft. Trotz falscher Schuhe, körperlicher sowie seelischer Schmerzen, trotz Hitze, Kälte und Regen. Ich war angekommen.“

Nicht nur seine Reise auch sein Stil würde manch ein Beobachter als außergewöhnlich beschreiben. Er liebt es geschmackvoll. Gerne im Anzug und stets mit einem passenden Hut gekleidet wandelt er durch die Straßen der Republik. Oder auch über den Pilgerweg quer durch Europa. Ausgestattet wurde der gebürtige Berliner nicht von einer großen Kette aus der Hauptstadt, sondern von keinem geringeren als Rolf Eisenmenger. Im Sommer 2020 trafen sich die Wege des Netzwerkers mit Stil und des Herrenausstatters. Die persönliche Beratung und die übereinstimmende Werte mit Blick auf Stilbewusstsein sorgten für stundenlange Gespräche. Kurz vor seiner Abreise zum Camino bekam er auf Empfehlung Rolfs eine perfekt sitzende Outdoorweste. Nach annährend drei Wochen on tour machte er grade in einer Unterkunft Rast, als er auf ein besonderes Detail der Weste aufmerksam wurde. Im Innenteil verbarg sich eine inspirierende Botschaft:  Made for happy people. Bezeichnend für seine gesamte Reise. Denn hier fand er Zufriedenheit und Erfüllung in einem nie dagewesenem Ausmaß.

Bildcredit

Pierre Heinemann

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